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Die Wahl des richtigen Palettenregals wirkt direkt auf Sicherheit, Effizienz und Kosten im Lagerbetrieb. Während Palettenregale aus Metall mit hoher Tragfähigkeit und klaren Sicherheitsstandards punkten, überzeugen Palettenregale aus Holz bei speziellen Anforderungen an Haptik, Akustik oder temporäre Aufbauten. Dieser Beitrag liefert eine fundierte Entscheidungshilfe, entlang von Normen (z. B. DIN EN 15635, DGUV-Regeln), Einsatzbedingungen und TCO-Betrachtung. 

Was sind Palettenregale?

Palettenregale sind modulare Lagersysteme für die aufrechte, staplerbediente Lagerung von Paletten (z. B. Euro-, Industrie- oder Halbpaletten). Sie bestehen in der Regel aus:

  • Ständerrahmen (linker/rechter Rahmen)
  • Tragtraversen/Holme (aufliegende Querträger pro Ebene)
  • Fächern (Palettenstellplätze pro Ebene) und Feldern (Regalabschnitte zwischen zwei Rahmen)
  • Bodenverankerung und Sicherheitszubehör (Anfahrschutz/Rammschutz, Durchschubsicherung, Gitterrückwand, Abrollsicherung)
  • Optionalen Auflagen (Holz-, Stahl- oder Gitterböden) für Kartons, Kisten, Euroboxen oder sperrige Güter

Ziel: hohe Tragfähigkeit, direkter Zugriff auf jede Palette und skalierbare Erweiterung durch Anbaufelder. In professionellen Betrieben sind Palettenregale der Standard für effiziente und sichere Lagerprozesse.

Palettenregal mit Holzplatten: warme Optik, leiser Betrieb, sinnvoll als Auflage

Wenn von einem Palettenregal aus Holz die Rede ist, meint das in der Praxis fast immer ein Stahlregal als Tragstruktur mit Holz-Einlegeböden. So entsteht eine angenehme Optik, die Geräusche werden gedämpft und die Mischlagerung von Palettenware und Kartons wird einfacher. Als tragende Hauptkonstruktion ist Holz in staplerbedienten Bereichen unüblich – hier bleibt Stahl die sichere Basis.

Wann Holz überzeugt:

  • Kommissionierplätze mit Kartonware und Kleinteilen
  • Verkaufsräume und Showrooms mit Fokus auf Haptik und Markenoptik
  • Kostenbewusste, schnell austauschbare Auflagen bei wechselndem Sortiment

Worauf Sie achten sollten:

  • Reale Lasten, Feuchte und Stoßbelastungen realistisch bewerten
  • Brandschutz und Reinigungszyklen einplanen
  • Die Tragstruktur aus Metall beibehalten und Holz gezielt als Auflage einsetzen

So verbinden Sie die Stabilität eines Palettenregals aus Metall mit der angenehmen Oberfläche von Holz – funktional, leise und optisch stimmig.

Was passt zu welchem Betrieb und wie Sie richtig entscheiden

Ob ein Palettenregal aus Metall oder ein Palettenregal mit Holzauflagen sinnvoll ist, entscheidet sich an Lasten, Umschlagtempo und Umgebung. In staplerbedienten Lagern ist Metall der verlässliche Standard mit klaren Traglasten und hoher Sicherheit. Holz spielt seine Stärken als Einlegeboden aus, zum Beispiel in kunden- oder kommissioniernahen Bereichen. Die folgende Übersicht zeigt typische Szenarien mit passenden Empfehlungen und Praxistipps.

Betriebsszenario

Anforderungen

Empfehlung

Praxisnotizen

Produktion und Industrie

Hohe Fachlasten, Staplerverkehr, robuste Wegeführung

Palettenregal Metall

Bodenverankerung einplanen. Rammschutz an Verkehrswegen. Durchschubsicherung bei Doppelregalen.

Logistik und E-Commerce

Hoher Umschlag, häufige Umbauten, variable Sortimente

Palettenregal Metall mit variablen Ebenen

Anbaufelder für Wachstum vorsehen. Pick-Ebenen optional mit Holz-Einlegeböden für Kartonware.

Lebensmittel und Pharma

Hygiene, Rückverfolgbarkeit, regelmäßige Inspektionen

Palettenregal Metall mit passenden Auflagen

Gitterrückwände an Fluchtwegen. Lastschilder sichtbar. Fixe Inspektionsintervalle etablieren.

Handel und Showroom

Markenoptik, akustische Dämpfung, Mischlagerung

Metalltragstruktur mit Holz-Einlegeböden

Holz für Optik und Stückgut. Tragstruktur Metall für Sicherheit und Skalierung.

Handwerk und Kleinbetriebe

Kompakte Flächen, gemischte Waren, budgetorientiert

Palettenregal Metall, schmale Feldbreiten

Spätere Erweiterungen berücksichtigen. Fachlasten klar beschildern.

Kühl und Tiefkühllager

Feuchte, Temperaturwechsel, hohe Lasten

Palettenregal Metall mit Gitter oder Stahlauflagen

Holz nur gezielt einsetzen. Kondensat, Reinigung und Rutschschutz beachten.

Außenlager überdacht

Witterung, Staub, Temperaturschwankungen

Feuerverzinktes Palettenregal Metall

Korrosionsschutz und regelmäßige Sichtkontrollen einplanen.

Automobil und Ersatzteile

Schwere Bauteile plus Kleinteile

Palettenregal Metall plus Holz-Auflagenzonen

Kombination aus Palettenlager und Kommissionierflächen schafft Tempo und Ordnung.

Temporäre Pop-ups und Events

Schneller Auf- und Abbau, Look and Feel

Metalltragstruktur, Holz-Einlegeböden

Rückbaufreundliche Anbaufelder. Sichere Verankerung trotz kurzer Standzeiten.

Entscheidungsweg in drei Schritten:

  1. Warenmix und reale Fachlasten erfassen, inklusive Stoßbelastungen und Feuchte
  2. Materialfluss, Umschlaghäufigkeit und Staplerwege prüfen
  3. Sicherheitsniveau, Brandschutz und Ausbaupläne festlegen

Mit diesem Ablauf finden Sie die passende Lösung unter den Palettenregalen und sichern langfristig Tragfähigkeit, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit.

Alternative bei Misch- und Sperrgut: 

Wenn Ware oft ohne Palette, besonders sperrig oder überlang eingelagert wird, ist ein Weitspannregal häufig die flexiblere Lösung.

Vergleich: Tragfähigkeit, Sicherheit, Brandschutz, Kosten und Nachhaltigkeit

Im nächsten Schritt zählen die Fakten: Wie tragen beide Varianten, wie sicher sind sie im Alltag, was bedeutet das für Brandschutz, Umbauten, Kosten und Nachhaltigkeit? Der folgende Überblick stellt Palettenregal aus Metall und Holz als Auflage kompakt gegenüber, damit Sie schnell zur passenden Entscheidung kommen.

Tragfähigkeit und Stabilität

  • Metall: Hohe, berechenbare Fach-/Feldlasten; stoßfest im Staplerbetrieb.
  • Holz (als Einlegeboden): Für Kartons und Stückgut geeignet; nicht als tragende Hauptstruktur im Hochlastbereich.

Sicherheit und Normen

  • Metall: Einfach normgerecht abzusichern mit Verankerung, Rammschutz, Durchschubsicherung, Gitterrückwänden.
  •  Holz: Sicherheitsniveau ergibt sich aus der Metalltragstruktur; Holz dient als Auflage.

Brandschutz und Umgebung

  • Metall: Geringe Brandlast; gut in Sprinkler-/Schutzkonzepte integrierbar; robust bei Feuchte und Temperaturschwankungen.
  • Holz: Höhere Brandlast; in feuchten oder kalten Zonen nur gezielt einsetzen. Alternativ Stahl- oder Gitterauflagen prüfen.

Umbau und Skalierung

  • Metall: Schnell erweiterbar per Anbaufeld und variablen Holmhöhen; kurze Stillstände.
  • Holz: Auflagen sind schnell tauschbar; Änderungen an der Tragstruktur bleiben Metallsache.

Kosten über die Lebensdauer (TCO)

  • Metall: Lange Nutzungsdauer, gute Ersatzteilverfügbarkeit, hoher Wiederverkaufswert.
  • Holz: Günstige Auflagen, aber verschleiß- und umgebungsabhängig; regelmäßigen Austausch einplanen.

Nachhaltigkeit

  • Metall: Langlebig, reparierbar, sehr gut recycelbar.
  • Holz: Nachwachsender Rohstoff; sinnvoll als austauschbare Auflage in Kombination mit Metall.

Schnellentscheidung

Wenn Staplerbetrieb, höhere Lasten oder häufige Umbauten geplant sind, führt die Wahl in der Regel zum Palettenregal aus Metall. Holz setzt seine Stärken als Einlegeboden in Kommissionier- und Präsentationszonen ein; die Tragstruktur bleibt Metall.

Mehr Details zu Pflichten, Prüfintervallen und Beschilderung:

Palettenregal-Vorschriften: Was Unternehmen, Logistiker und Lagerbetreiber wissen müssen

Kosten über den Lebenszyklus (TCO): Anschaffung, Umbau, Stillstandzeiten

Wer Palettenregale vergleicht, sollte nicht nur auf den Einkaufspreis schauen, sondern auf die Gesamtkosten über mehrere Jahre.

Wichtige Kostentreiber

  • Umbauten bei Sortimentswechseln
  • Ersatzteilverfügbarkeit und Reparaturzeiten
  • Geplante Stillstände für Inspektionen oder Umbau
  • Lebensdauer von Auflagen (Holz, Stahl, Gitter)

Praxisblick

  • Palettenregal aus Metall: hohe Anfangsstabilität, schnelle Erweiterung per Anbaufeld, kurze Downtimes, guter Wiederverkaufswert.
  • Palettenregal aus Holz (als Einlegeboden): günstige, schnell tauschbare Auflagen; Austauschintervalle hängen von Feuchte, Last und Beanspruchung ab.

Mini-Rechenbeispiel

  • Umbau von 4 Feldern mit zusätzlichen Ebenen und neuer Holmhöhe: Metallregal benötigt i. d. R. nur Holm- und Beschilderungswechsel plus kurze Sperrzeit des Gangs.
  • Austausch verschlissener Holz-Einlegeböden: Materialkosten niedrig, Tausch im laufenden Betrieb gut planbar.

Nachhaltigkeit und Materialwahl: Langlebig kombinieren

Nachhaltig heißt im Lager vor allem: lange nutzen, einfach reparieren, gut recyceln. Genau hier spielt die Kombination aus Palettenregal aus Metall und Holz als Auflage ihre Stärken aus.

Warum Metall als Tragstruktur punktet

  • Hohe Lebensdauer bei wechselnden Temperaturen und Feuchte.
  • Komponenten sind reparier- und austauschbar statt „alles neu“.
  • Stahl lässt sich am Ende des Lebenszyklus sehr gut recyceln.

Wo Holz Auflagen sinnvoll ergänzt

  • Nachwachsender Rohstoff mit angenehmer Optik und leiserer Akustik.
  • Ideal für Mischlagerung, Kommissionierplätze und präsentationsnahe Zonen.
  • Bei Verschleiß schnell ersetzbar, ohne die Metallstruktur anzutasten.

Praktischer Tipp

Planen Sie Auflagen wie Verbrauchsteile: Holz dort einsetzen, wo Kartonware und Picks dominieren; bei Feuchte, Kälte oder Brandschutzanforderungen besser Stahlblech oder Gitterrost wählen. So bleibt die Tragstruktur dauerhaft im Einsatz und Sie reduzieren Materialverbrauch, Kosten und Ausfallzeiten.

Zubehör richtig wählen: Sicherheit und Nutzen im Alltag

Mit dem richtigen Zubehör wird Ihr Palettenregal zur zuverlässigen Arbeitsstation: sicher, übersichtlich und schnell bedienbar. Setzen Sie auf Schutz an Fahrwegen, wirkungsvolle Rückhaltesysteme und passende Auflagen. So reduzieren Sie Schäden, sparen Zeit und halten Abläufe stabil.

Sicherheitszubehör mit Wirkung

  • Rammschutz
    Schützt Rahmen und Stützen in allen Bereichen mit Staplerverkehr. Reduziert Reparaturen und Standzeiten.
  • Durchschubsicherung
    Verhindert, dass Paletten zwischen Doppelregalen oder in Richtung Verkehrsflächen durchrutschen. Wichtig bei Rücken-an-Rücken-Aufstellung.
  • Gitterrückwand
    Sichert Ware an Wandseiten und entlang von Fluchtwegen. Mehr Sicherheit ohne Gangverbreiterung.
  • Endanschläge und Abrollsicherungen
    Halten Kartons und Stückgut auf der Ebene. Ideal für Kommissionierzonen und Pick-Etagen.

Video: Woran Prüfer Schäden an Rahmen, Holmen, Verankerung und Rammschutz erkennen und was Sie im Alltag selbst checken können.

 

Auflagen passend zum Warenmix

Nutzen Sie die passende Fachauflage je nach Ware, Umgebung und Reinigungskonzept.

Auflage

Typische Einsätze

Vorteile

Hinweis

Holz-Einlegeboden

Kartonware; Kommissionierplätze; Showroom

Warme Optik; leise; budgetfreundlich; schnell tauschbar

Nicht für Feuchte- oder Kältebereiche geeignet

Stahlblech-Auflage

Kleinteile; staubige/schmutzanfällige Bereiche

Geschlossene Fläche; leicht zu reinigen

Etwas höheres Eigengewicht beachten

Gitterrost

Kühlbereiche; feuchte Umgebungen; Brandschutzanforderungen

Luftzirkulation; geringe Brandlast; unempfindlich gegen Feuchte

Für sehr kleine Teile ggf. zusätzliche Einlage verwenden

Kurzfazit: Kombinieren Sie Schutzkomponenten für einen störungsarmen Betrieb und wählen Sie die Auflage, die zu Ihrer Ware und Umgebung passt. So bleibt das Palettenregal sicher, sauber und effizient.

Checkliste für den Kauf eines Palettenregals: so treffen Sie die richtige Entscheidung

Haken Sie die Punkte kurz ab und sehen Sie schnell, wohin die Reise geht.

  1. Warenmix erfassen: Palette, Karton, Stückgut, Sondermaße
  2. Reale Fachlasten und Stoßbelastungen bestimmen
  3. Fahrwege, Gangbreiten und Wendebereiche festlegen
  4. Bodenqualität und Ebenheit prüfen
  5. Brandschutz- und Hygienevorgaben berücksichtigen
  6. Umbauten in den nächsten 12–24 Monaten einschätzen
  7. Zubehörbedarf definieren: Rammschutz, Durchschubsicherung, Gitterrückwand
  8. Beschilderung und Inspektionsablauf festlegen

Daumenregel

  • Treffen 5 oder mehr Punkte klar auf hohe Lasten, Staplerverkehr und Wachstum zu, ist ein Palettenregal aus Metall mit optionalen Holz-Einlegeböden die sichere Wahl.

Aus der Praxis: drei kurze Beispiele

Produktion

Schwere Bauteile, täglicher Staplereinsatz, enge Takte. Lösung: Metalltragstruktur mit Rammschutz und Durchschubsicherung, feste Holmhöhen, klare Lastschilder.

E-Commerce

Wechselnde Sortimente, viele Picks. Lösung: Metallregal mit variablen Ebenen; einzelne Pick-Etagen mit Holz-Einlegeböden für Kartons.

Showroom/Verkaufsfläche

Warme Optik, leise Akustik, Mischlagerung. Lösung: Metalltragwerk für Sicherheit, Holzauflagen für Look & Feel.

Fazit: Klar entscheiden, sicher lagern, flexibel wachsen

Die richtige Wahl beim Palettenregal startet mit der Tragstruktur: Metall bietet planbare Traglasten, hohe Sicherheit und schnelle Erweiterungsmöglichkeiten. Holz ergänzt als Einlegeboden dort, wo Kartonware, Kommissionierung oder Präsentation im Fokus stehen – leise, optisch angenehm und schnell austauschbar.

Das Ergebnis: mehr Ordnung, bessere Flächennutzung und stabile Abläufe im Lageralltag.

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Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen als allgemeine Orientierung für die Auswahl und Nutzung von Palettenregalen. Sie ersetzen keine individuelle Fachberatung oder eine Prüfung vor Ort. Für den sicheren und rechtskonformen Betrieb von Regalanlagen sind die einschlägigen Normen und Vorschriften maßgeblich. Dazu gehören insbesondere die DIN EN 15635 zur Anwendung und Wartung von Lagereinrichtungen, die DGUV Regel 108-007 für Lagereinrichtungen und -geräte sowie die DIN EN 15512 zur Tragfähigkeitsberechnung. Betreiber von Palettenregalanlagen sind verpflichtet, die Anforderungen der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) einzuhalten. Dazu zählen regelmäßige Kontrollen: wöchentliche Sichtprüfungen durch geschulte Mitarbeitende sowie mindestens eine jährliche Inspektion durch eine befähigte Person. Nur so ist gewährleistet, dass das Regalsystem dauerhaft sicher, normgerecht und effizient genutzt werden kann.

FAQ: Palettenregal aus Holz vs. aus Metall

Ist Holz als tragende Struktur für Paletten geeignet?

Für staplerbediente Bereiche in der Regel nein. Die Tragstruktur sollte aus Metall bestehen; Holz eignet sich als Einlegeboden für Kartons und Stückgut.

Welche Auflagen sind in feuchten oder kalten Bereichen sinnvoll?

Gitterroste oder Stahlblech-Auflagen. Holz nur einsetzen, wenn Klima und Reinigung es zulassen, sonst tauscht es schneller aus.

Braucht ein Palettenregal immer eine Bodenverankerung?

Ja. Spätestens bei hohen Regalen oder Doppelreihen ist die Verankerung verpflichtend und sichert die Standsicherheit.

Wie oft müssen Regale geprüft werden?

Empfehlung: wöchentliche Sichtprüfung durch geschulte Mitarbeitende und jährliche Experteninspektion. Änderungen am Layout immer dokumentieren und Lastschilder aktualisieren.

Wann lohnen Holz-Einlegeböden?

Wenn Kartonware, Picks und Präsentation im Vordergrund stehen. Holz ist leise, optisch angenehm und bei Bedarf schnell austauschbar.

Was spricht für Metall beim Thema Kosten?

Durch lange Lebensdauer, schnelle Umbauten (Anbaufelder, variable Ebenen) und gute Ersatzteilverfügbarkeit – das reduziert Stillstände und Folgekosten.